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Sep 28

Hausbau und Termintreue – warum man beim Hausbau flexibel sein sollte

Wer kennt das nicht:

Bauherr: “Wann können Sie kommen?”
Handwerker: “Frühestens in KW xx”
- Bauherr wartet bis KW xx -
Handwerker: “Die Woche ist ganz schlecht, weil …  – müssen wir verschieben”
Bauherr: “mmm – ok, aber dann müssen Sie kommen!”
- Bauherr wartet – keiner kommt – ruft verägert an -
Handwerker: “Sorry, es kam etwas kurzfristig dazwischen”
- genervter Bauherr setzt Ultimatum -
- Handwerker führt die längst fälligen Arbeiten aus -
- Bauherr informiert den nächsten Handwerker des Folgegewerk, er könnte nun kommen -
Handwerker #2: “Oh, die Woche ist schlecht…”
Bauherr: “ARRRGHH!”

So geschehen mit einem Subunternehmer der EnBW, der für das Einbauen des Mehrspartenanschluss etwas länger als geplant benötigte.

Ergebnis: mein Tiefbauer wird die finalen Verfüllarbeiten, das Setzen der Regenwasserrohre und der Zisterne sowie Rohplanie nicht zeitnah ausführen. D.h. diese Arbeiten werden in Folge dessen erst nach dem Hausaufbau-Termin durchgeführt. Dieser wurde zudem auch von anfangs für Ende September auf Anfang Oktober geschoben…

Immerhin wurden die Arbeiten sauber ausgeführt. Die 200er Kernbohrung für den MSH Basic von Hauff kann sich sehen lassen:

img_5221

img_5216

 

Vermutlich war dies nicht die letzte außerplanmäßige Verschiebung…
Was ich schon für Geschichten von anderen Häuslebauer gehört habe…

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